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Private Krankenzahnzusatzversicherung sinnvoll

Private Krankenzahnzusatzversicherung sinnvoll

Die Frage, ob eine private Krankenzahnzusatzversicherung sinnvoll  ist, stellen sich täglich unzählige, Menschen.

Sie versprechen sich davon eine bessere, sprich höherwertige Zahnversorgung. Ob eine  private Krankenzahnzusatzversicherung sinnvoll ist, merkt man nicht zuletzt dann, wenn man schnell einen Termin beim Zahnarzt braucht.

Die Abrechnungssätze sind für den Arzt bei einem Patenten mit Krankenzusatzversicherung natürlich attraktiver, als bei einem reinen Kassenpatienten. Beim pflichtversicherten Kassenpatient erstattet die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nur die sogenannten Regelleistungen. Soll heißen, das medizinisch notwendige. 

Aufwendigere Zahnfüllungen, oder Verblendungen, zahlt die Kasse nicht. Hier muss der Kunde (Patient) so er es wünscht, mit dem Arzt privat abrechnen. Es sei denn, er hat eine private Krankenzahnzusatzversicherung. Dass eine private Krankenzahnzusatzversicherung sinnvoll ist merkt er spätestens dann, wenn die Rechnung des Zahnarztes bei ihm ankommt.

Ist eine private Krankenzahnzusatzversicherung sinnvoll

Entscheiden Sie selbst. Ich zeige ihnen nachfolgend einige  Kosten, für die Sie ohne private Krankenzahnzusatzversicherung teilweise selbst aufkommen müssten: Beispiel Brücken.

provisorische Zahnbrücke

je Brückenglied 20,00 €

Zahnbrücke als Langzeitprovisorium

1.000,00 € - 1.500,00 €

Teleskopbrücke

4.500,00 € - 7.000,00 €

Inlaybrücke

600,00€-1.300,00€

je zusätzliches Brückenglied

200,00€-400,00€

Die Kosten einer Zahnbrücke hängen natürlich  von den Materialien, der Brückenart und den Zahnarztleistungen ab. Die Kosten für Zahnbrücken liegen zwischen 450,00€ und 7.000,00€. Im Bereich der Zahnbrücken kommen die gesetzlichen Krankenkassen lediglich für Zahnbrücken auf Stahlbasis auf.

Entscheiden Sie sich für eine Vollkeramikbrücke wird die Behandlung zur Privatleistung. Eine solche Vollkeramikbrücke hat sowohl höhere Laborkosten als auch ein teureres Zahnarzthonorar, da hier die private Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ 2012) greift.

Ratenzahlungen sind grundsätzlich möglich, wobei hierfür die Zustimmung des Zahnarztes und der Abrechnungsstelle notwendig sind. Daher müssen sich die Zahnärzte bei der Abrechnung von metallischen Zahnbrücken an das zahnärztliche Honorar der niedrigeren Kassenvergütungen orientieren.

Was denken Sie? Ist eine private Krankenzahnzusatzversicherung sinnvoll?

Gerne erläutere ich Ihnen natürlich die oben genannten Brückenarten. Schreiben Sie dazu bitte direkt an: becker@versicherung-luebek.com.

Sollten Sie nun mit dem Gedanken spielen, eine private Krankenzahnzusatzversicherung abzuschließen, lassen Sie sich bitte vorher ausgiebig von einem unabhängigen Versicherung Makler beraten.

Die immer häufiger angebotenen „Schnäppchen“ sind bei näherem Hinsehen und Nachrechnen  in der Regel keine.

 

 

 


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