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Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie

Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie

Sehr häufig wird nach einer Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie gesucht. Das sollte eigentlich kein Problem sein glauben viele. Tatsächlich sieht es aber so aus, dass die meisten Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie in der Regel nur dann leisten, wenn der Versicherte das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Für Erwachsene gibt es zwar auch Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie, allerdings sollte man sich vor Abschluss genau darüber informieren, was und wann wirklich geleistet wird. Zunächst aber soll über die Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie für Kinder gesprochen werden.

Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie   Versicherungsvergleich Lübeck

Wann ist eine Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie sinnvoll?

Oft stellt sich schon im Alter zwischen 2 und 3 Jahren heraus, ob eine Zahnfehlstellung vorliegt und eine dementsprechende Kieferregulierung (kieferorthopädische Maßnahme) notwendig ist. Allerdings raten Ärzte davon ab, vor Beginn der 2. Phase des Zahnwechsels etwas zu unternehmen. Fragen Sie bitte auf alle Fälle Ihren Arzt, bevor Sie etwas unternehmen!

Welche Maßnahmen bei welchem Grad der Fehlstellung notwendig sind, wird in der Tabelle „Kieferorthopädische Indikationsgruppen (KIG)“ erläutert. Diese finden Sie hier: http://www.kfo-online.de/21/gkv_kik_erlaeuterung.html

Die Einteilung erfolgt in 5 Gruppen. Bereits ab KIG2 besteht eine behandlungswürdige Fehlstellung, die eine Kieferregulierung notwendig macht. Die zu erwartenden Kosten liegen bei etwa €2.000,-- bis €5.000.--. Aber – und jetzt kommt der Hammer: diese werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) übernommen. Denn die GKV erstattet erst dann, wenn zumindest eine KIG 3 vorliegt. Aber selbst dann werden noch starke einschränkende Maßstäbe angesetzt.

Auch wenn die GKV einen Großteil ersetzt, bleiben noch erhebliche Eigenanteile beim Patenten (den Eltern) hängen. Die liegen im Schnitt zwischen 600 und 1.800 Euro. Und genau hier ist dann die Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie sinnvoll.

Aber auch hier muss ich dringend auf den Grundsatz „ein brennendes Haus kann man nicht versichern“ hinweisen. Gemeint ist, dass bevor kieferorthopädische Maßnahme anstehen, eine Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie sinnvoll ist, denn nur dann wird die Versicherung auch zahlen.

Gerne berate ich Sie und mache den Vergleich mit ca. 40 Versicherungsgesellschaften und hunderten Tarifen. Ich freue mich auf Ihre Nachricht unter http://www.versicherung-luebeck.com/persoenliche_beratung-56778.html . Oder Sie kontaktieren mich direkt unter 0451-6091491 oder über folgendes Formular.

 

 

 

 

 

 


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